über mich...
Kati
geboren: 28.09.1978 in Freiberg
Beruf(ung): Hundeführerin
Hobbys: unsere Hunde und Hundesport, unsere Fische im Teich
und den Aquarien, lesen, Hundezubehör kaufen
Prüfungen: BH, VPG 1-3, WH, A1
Motto: Bei allen Rückschlägen gibt es auch immer was Positives!
Geboren wurde ich in Freiberg, aber durch die Scheidung meiner Eltern zogen wir 1981 nach Radebeul bei Dresden. Meine Großeltern
hatten dort ein Haus gekauft und solange ich denken kann, hatten wir Tiere. Früher haben wir noch Kaninchen gezüchtet und Schafe
gehalten. Der erste Hund, den wir hatten war eine schwarze Deutsche Schäferhundhündin. Sie hieß Asta. Mit ihr hab ich eigentlich den
ganzen Tag gespielt. Oder sollte ich besser sagen, Sie mit mir?! Ich hatte eine roten Mütze mit einer langen Bommel dran. Daran hat
sie immer gezogen und ich fing an zu quietschen. Mein Opa musste mich dann immer "retten".
Der zweite Hund den wir hatten, war "Arie der Erste". Er wurde von seinen Vorbesitzern vernachlässigt und bekam bei uns ein neues
Zuhause. Da war er bereits 1 Jahr und 2 Monate. Auch mit ihm machte ich Hundesport. Er war in unserem Verein der erste Hund, der eine Wachhundprüfung ablegte. Damals hatte er noch sog. Stockangst, welche wir aber mit Liebe und Gedult ablegen konnten. 1996 starb er jedoch durch
einen Unfall.

"Arie der Zweite" kam dann 1997 als Welpe in die Familie. Mit 5 Jahren wurde er mein erster Arbeitshund. Vom Alter her war er eigentlich schon
zu alt. Da er aber bereits ein ausgebildeter Schutzhund war, wurde er doch genommen. Im Jahr 2005 ging er wegen seiner Arthrose in Rente und geniesst
nun sein Leben mit Omi und Opi als Rentner.
Im Herbst 2003 kauften wir Zicke und sie brachte den Arie und die Großeltern noch mal richtig auf Trab. Mittlerweile liegen sie beide den
ganzen Tag unterm Stubentisch. Meinen Ehemann kenne ich seit 1995 und 2003 haben wir geheiratet. Daher sah ich unseren Floh schon aufwachsen und kannte ihn von klein auf. Nach der Hochzeit zogen wir bei meinen Großeltern mit ein, um ihnen eine Hilfe sein zu können.
Die Familie wurde schließlich im Jahr 2004 mit Senna komplett. Da Arie ja nun Rentner war, brauchte ich einen neuen Arbeitshund. Diesen fand ich in Senna. Liebevoll in der Familie, aber auch sehr verlässlich auf Arbeit. So muss es sein. Einen großen Einschnitt erlitten wir jedoch, als Floh 2006 nach einer Magendrehung und erfolgloser OP verstarb. In der Gewissheit, dass er nun mit einer flotten Hündin über eine grüne Wiese rennt, nehmen
wir leise Abschied.
Nachdem wir nun etwas Abstand gewonnen haben, gab es im April 2007 überraschend einen neuen Kumpel für Senna. Imo, ein Malinois-Rüde, ist sehr schüchtern, aber mitlerweile super im Rudel integriert. Und zu guter letzt, haben wir im August 2007 mit Xantia vom Parchimer Land noch einer schwarz - grauen Schäferhündin ein neues zu Hause gegeben.
